Kardiologische Klinik
Die Kardiologische Klinik des Evangelischen Krankenhauses ist mit über 4000 Eingriffen jährlich eine der größten Kardiologien in Nordrhein-Westfalen. Für Notfälle wird eine 24-Stunden-Bereitschaft für Herzkatheterdiagnostik, Gefäßaufdehnung und Einbringung von Stents gestellt.
Referenten


Chefarzt
Dr. med. Iskandar Djajadisastra
Tel.: 0208 309-2674
Fax: 0208 309-2678
Info-Treff – Rund um den Herzinfarkt
Woran erkenne ich einen Herzinfarkt? Wie werden Herzinfarkte behandelt und was können mögliche gesundheitliche Folgen sein? Beim Info-Treff im EKM am Mittwoch, 1. Juni 2022, sprechen drei Experten der Kardiologischen Klinik des Evangelischen Krankenhaus Mülheim über diese Themen.
Jedes Jahr erleiden mehr als 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Er entsteht in der Regel, wenn sich ein Blutgefäß des Herzens verschließt und der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird. Der Herzmuskel kann seine Arbeit nicht mehr verrichten und wenn die Durchblutung nicht innerhalb weniger Stunden wiederhergestellt wird, stirbt ein Teil des Herzmuskelgewebes ab – ein lebensbedrohlicher Zustand. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt gilt deshalb: sofort den Notruf wählen.
Bei der Veranstaltung wird es folgende Vorträge rund um das Thema Herzinfarkt geben:
- Was sind Symptome des Herzinfarkts? – Dr. med. Illkyu Lee, Leitender Oberarzt
- Wie behandelt man einen Herzinfarkt? – Hamza Ademi, Chefarzt
- Was sind mögliche Gefahren des Herzinfarkts? – Dr. med. Iskandar Djajadisastra, Chefarzt
Der EKM Info-Treff findet am Mittwoch, 1. Juni 2022, um 18 Uhr im Konferenzsaal in Haus B in der 10. Etage im Evangelischen Krankenhaus Mülheim statt.
Teilnahme nur mit Anmeldung und negativem Testnachweis
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung bis zum 31. Mai entweder per E-Mail an unternehmenskommunikation@ategris.de oder über Tel. 0208 309-3535 notwendig. Eine Teilnahme ist nur mit einem negativen Testergebnis eines Schnell- oder PCR-Tests möglich, das nicht älter als 24 Stunden ist. Das Testergebnis muss von einer anerkannten Teststelle sein und zu der Veranstaltung mitgebracht werden. Dies gilt auch für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die geimpft oder genesen sind. Das Krankenhaus darf nur mit einer FFP2-Maske (ohne Ventil) oder mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) betreten werden.